Sigmameter

Die highlights

Das einzige automatische Qualitätskontrollinstrument zur σs-Bestimmung an ferromagnetischen Verbindungen

Das Sigmameter wurde für die Messung der spezifischen Sättigungsmagnetisierung (σs) eines Materials entwickelt. Dieser Parameter charakterisiert die ferromagnetische Phase und ist im Prinzip unabhängig von der Struktur und Form der Probe. Wenn eine ferromagnetische Verbindung in ein Magnetfeld gebracht wird, wird sie magnetisiert. Die Magnetisierung steigt mit der Feldstärke bis zu einem Maximalwert an. Die spezifische Sättigungsmagnetisierung (σs) ist das Verhältnis des maximalen magnetischen Moments zur Masse des Materials (das magnetische Moment wird bestimmt, indem die Probe aus dem Magnetfeld gefahren und die in einer Spule induzierte Spannung gemessen wird). Das Integral ist proportional zum σs-Wert der Probe, vorausgesetzt die Probe war zuvor im Feld gesättigt. Die Mikroprozessor-Ausleseeinheit integriert die induzierte Spannung und berechnet entweder den σs-Wert oder den Anteil an ferromagnetischer Phase, und gibt den Wert auf einer Digitalanzeige aus.

technische Daten
Max. empfohlene Probenabmessungen Ø 30 x 20 mm
Luftspalt Ø 60 x 25 mm
Feld im Luftspalt 800kA.m-1/10000 Oe
Auswerfer Elektropneumatischer Stempel
Empfindlichkeit ungefähr 1 mg Kobalt
Genauigkeit ±1% bei Vollausschlag
Messdauer etwa 10 s (einschließlich Wiegen)
Umgebungstemperaturbereich +10 bis +40°C
Spannungsversorgung 230 V – 50/60 Hz – 50 VA
Druckluftversorgung 4 bar
Gewicht 400 kg
dokumentation


Broschüren

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Spezifische Sättigungsmagnetisierung : Sigmameter par SETARAM